Meditation – Dhyana

Meditation beginnt mit der Fähigkeit, der Aktivität des Geistes zu folgen. Du erlaubst dir selbst, all das zu erleben, was dein Geist ausdrücken will – und lässt es los.

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Dies geschieht nicht zufällig oder wie ein Wunder. Es beruht auf deiner Arbeit mit bestimmten Methoden. Welche Meditationsform du wählst, hängt von deinen Erfahrungen, deinen Vorlieben und von deinem Temperament ab.

Die eine Meditationstechnik schlieβt die andere nicht aus. In der Yogatradition ergänzen sie einander. Einige Meditationen helfen dir dabei, mit der Vitalenergie Prana zu arbeiten, so dass z.B. das Schlafbedürfnis herabgesetzt werden kann – in anderen arbeitest du bewusst mit Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen.

Du unterdrückst nichts. Dadurch, dass du dich vertiefst, kannst du Spannungen freisetzen, auf die du triffst. Zuletzt erlebst du, dass du in dir selbst ruhst. Keine Vorstellungen oder Gedanken fangen oder faszinieren dich, du bist eins mit dir selbst.

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