Swami Janakananda

30 Jahre als Swami – 60 Jahre im Leben, 1999

Vor 30 Jahren, im Februar 1969, wurde Swami Janakananda zum Swami eingeweiht und im Juni vollendete er sein sechzigstes Lebensjahr. Wir, die Yogalehrer und einige Freunde, meinten, wir sollten ihn mit einer großen Feier überraschen. Das haben wir dann am 13. Juni getan, an seinem Geburtstag.

Wir haben die Erlaubnis erhalten, einige der Gratulationen zu veröffentlichen.

Porträt von Swami Janakananda bei Künstler Ann Mari Brenckert, Stockholm, Schweden

Mit großer Freude, Liebe und Dankbarkeit möchte ich zu dieser Gelegenheit meiner Hochachtung für Swami Janakananda Ausdruck verleihen. Er war mir über so viele Jahre Stütze und Wegleiter.

Vom ersten Augenblick an, als ich in seinen Wirkungsbereich gelangte, fühlte ich große Fürsorge und Liebe. Wenn ich zurückblicke auf mein Leben, so erkenne ich,dass er stets für mich da war zu den Zeiten, als ich ihn am meisten brauchte. Er hatte bedeutsamen Einfluss auf mein Leben.

Starke Erinnerungen tun sich auf, wenn ich hierüber nachsinne. Bei­spielsweise, als ein altes Landschul­haus in Håå in Schweden als Kursort verfügbar wurde und die Umbau­arbeit begann, um es nutzen zu können – ich erinnere mich an viele Begebenheiten aus dieser Zeit. Als der Fußboden vor den Duschen im Hauptgebäude eingebaut wurde, zum Beispiel; da die Mittel knapp waren für all die benötigten Materialien, wies uns Swami Janakananda an, kleine Stücke aus dem Vinylfußboden zu verwenden, die übrig waren, und sie – gleich einem Puzzlespiel – zusammenzufügen, so dass es möglich war, den Fußboden zu vollenden. Alles wurde genutzt, nichts verschwendet.

Dasselbe galt auch für all das Karton­verpackungsmaterial – anstatt es einfach zu verbrennen oder wegzuwerfen, gab er uns das Karma Yoga auf, es in kleine Stücke zu zerreißen. Ich erinnere mich daran, wie sich mein Geist wunderte, was um alles in der Welt ich denn da machte. Tagelang stand ich da und riss Karton in kleine Stücke. Zurückblickend natürlich kann man sehen, welch wundervolle Übung dies war, um sämtliche Materialien sorgfältig zu nutzen (und dies geschah just zu der Zeit, als die Bewegung für Umweltbewusstsein aufkam). Das Kartonmaterial fand gute Verwendung in der eiförmigen Feuerstelle, die im Wohnzimmer gebaut worden war, um viele Feuer zu entfachen. Und eben dieses Kartonzerreißen wurde obendrein zu einem großartigen Werkzeug, um den Geist zu betrachten und kennenzulernen.

Und dann gab es da noch die Möglichkeit, an einem der ersten 3-Monats-Kurse teilzunehmen. Es war hart und es war großartig. Welch ein Geschenk es war, sich so vollkommen auf die Übungen zu konzentrieren. Welche Freude schließlich, einen ganzen Monat lang zu schweigen. Endlich wurde der eigene Geist still und man konnte tief in sein Inneres vordringen. Endlich traten die inneren Erfahrungen an die Ober­fläche des Geistes und enthüllten sich – der gesamte feinere Körper – alle Chakra – glühende Energie in den schönsten leuchtenden Farben. Gleichzeitig kam die Erkenntnis, dass dies echt war, dass dies wahr war. Und dann füllte sich das Bewusstsein mit der wunder­schönsten blauen Sphäre – so still, so vollkommen, Höchster Friede. Tränen rannen unwill­kürlich aus den Augen. Ich empfand große Freude. Später betrat Swami Janakananda den Raum. Er schaute mich an. Er wusste. Erst sehr viel später begriff ich vollkommen die Tiefe dessen, was sich mir offenbart hatte.

Dies ist das größte Geschenk, das ein Mensch empfangen kann. Swami Janakananda hat durch sein Mitgefühl und seine Liebe stets den Weg zum höchsten Schatz in uns selbst gewiesen. Das ist das wertvollste Geschenk, das irgendein Mensch einem anderen zu machen vermag. Und für diese nie endende Unterstützung und Liebe bin ich ewig dankbar und stehe ewig in seiner Schuld. Jene Unterstützung und Wegleitung offenbart sich tagtäglich. „No greater friend hath any man.“

So können diese Grußworte mit großer Hochachtung, großem Respekt und großer Liebe zu Ehren Swami Janakanandas ge­sprochen werden für all die Geschenke, die er gemacht hat – nicht nur mir, sondern jedem, der das Glück haben durfte, ihm zu begegnen und zu empfangen, was er zu geben hat.

Ronald Nameth OM TAT SAT!

Obwohl ich zu Deinem 60. Geburtstag wohl eine Rede halten werde, so glaube ich, dass ich zum einen vielleicht etwas anderes sagen werde und es zum anderen für niemanden leicht sein wird, sich an die diversen Reden zu erinnern.

Ja, Du Lieber!! Wir haben einander fast 30 Jahre begleitet. Hier breche ich beinah in Gesang aus „Das erste Mal, als ich Dich sah…“ ha!

Das war, als Du einen Vortrag von Swami Satyanandaji übersetztest. Zu dieser Zeit wollte ich kein Yoga mehr machen, nachdem ich zwei unterschied­liche „Yogafrauen“ ausprobiert hatte, die mir eine gewisse physische Routine gegeben hatten, aber es fehlte etwas.

Ich war mit einer Yogalehrerin zusammen beim Vortrag. Nachher sagte ich zu ihr: „Wenn es einen wie diesen jungen Mann, der übersetzte, gäbe, dann würde ich doch gerne mehr Yoga machen“. Nun, wie wir uns beide erinnern, tauchte ich in Deinen schlichten und sehr gemütlichen Räumlichkeiten in der Viborggade auf. Von Anbeginn mit Dir gab es eine ganze Menge, das mein Inneres ansprach; insbesondere Antar Mauna (Innere Stille) und Yoga Nidra, aber auch all die anderen Übungen, die Du mir beigebracht hast, waren so inspirierend, dass ich anfing, meine ganze, knappe Freizeit für Yoga zu verwenden.

Wir haben dann auch schnell eine praktische Zusammenarbeit zustande gebracht, und Nordkrog in Hellerup wurde angeschafft (es ist ein Glück, dass ich von Beruf Immobilienmaklerin war und immer noch bin). Nun! Wir waren alleine in diesem neuen, alten Haus, und das, woran ich mich am deutlichsten erinnere, war, wie wir mit Freude und Vergnügen darangingen, sauberzumachen, die Böden abzuschleifen und was weiß ich.

Deine Kreativität auf praktischem und künstlerischem Gebiet kam wirklich zur Entfaltung. Es wurde ein herrlicher Ort, und ganz schnell kamen viele mehr dazu, und der erste Ashram entstand.

Nun ja! Du hast, und das wird wohl immer so sein, viel Schwung, und wenn ich mich recht erinnere, waren es wohl nur ca. 2 Jahre, dann war dieser Platz zu klein. Du hörtest von den Räumlichkeiten in der Købmagergade in der Stadtmitte von Kopenhagen, und so zogen wir wieder aus. Bekamen mit Müh und Not (seltsamer Anwalt) einen Mietvertrag. Nach etwa zwei Jahren fandest Du heraus, dass das Haus zwangsversteigert werden sollte. Da kamen wir wirklich in Eile. Ich erinnere mich daran, als das Eigentum gekauft und übernommen war, saßen wir im Flugzeug unterwegs zum Yogakongress in Bogotá, Kolumbien.

Dann hast Du die Schule in Håå ge­funden. Aber als Du mich um Rat zum Kauf usw. fragtest, musste ich absagen. Die schwedischen Regelungen waren zu unterschiedlich von den dänischen. Aber das hinderte uns nicht daran, dass wir wieder mit schrubben, scheuern, Böden schleifen, Fenster streichen usw. loslegten, aber nun waren wir ja auch viel mehr Menschen zum Helfen. Wieder hatten wir viel Spaß, und die Weiterentwicklung dessen ist das, was Du heute mit großer Freude sehen kannst. Es ist herrlich, an Menschenjahren älter zu werden und dann Erinnerungen wachzurufen. Ich weiß, dass Du, wie ich selbst, „auf dies schaust“, und zum Glück arbeiten wir noch immer zusammen. Niemand weiß, wie viele Menschen man inspiriert, sei es durch Yoga oder etwas anderes, doch Du warst Inspiration für so viele und Du bist immer noch voll Schwung.

Hier möchte ich meine kleine „Biographie“ beenden und wünsche Dir weiter alles mögliche Glück und Wohlergehen. Ich bin mir ganz sicher, dass wir beide immer zusammen arbeiten und sein werden, solange wir auf dieser Erde „gastieren“. Mit den wärmsten Grüßen und einem großen, großen OM von Maha Laxmi.

 

Lieber Swami Janakananda
Eines Tages, als die Trommeln miteinander sprachen, gab es eine, die erwähnte, dass bald Swami Janakanandas Geburtstag sei, und dass ein großes Fest gefeiert werden solle. Die Trommeln diskutierten die Sache hin und her, und es wurde bestimmt, dass die Tama hingehen sollte, da diese, auch unter den Menschen, als „die Sprechende“ bekannt war. Sie konnte auf diese Weise sowohl in einer klaren Sprache gratulieren als auch ihre Geheimnisse flüstern, wenn die Zeit dafür reif war. Da es ja auch mit der Magie so ist, sagten sie, dass sowohl die Trommel, als auch Swami Janakananda daran Teil haben. Herzlichen Glück­wunsch zum Geburtstag! Shakti Rupini

 

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag…
viele Wiederkehrten des Tages
(samsara)
bis die Ewigkeit
für immer bleibt…
nirvana, nirvana
Der, der handelt, handelt…
und sieht die Dinge vollendet,
aus seiner Überzeugung heraus,
zugleich in der Lage
darüber hinaus zu gehen…
das ist Swami Janakananda.

Sohan Qadri

 

Lieber Swamiji,
ein paar Worte zu der unvorstellbaren Reise, die Du unternom­men hast – gemäß welcher Inspiration oder welchem Plan – heilig oder menschlich, ich wusste es nicht. Du hast Deine kostbare Lebensenergie denjenigen zugesellt, die das Licht des Yoga durch unzählige Jahr­tausende getragen haben. Dein Leben und Deine Arbeit sprechen von demselben Licht, welches vor langer Zeit existierte und ebenso heute existiert und tausenden Suchenden auf der ganzen Welt hilft.

Dich zum Freund zu haben, zum Bruder und Reisepartner auf dem Pfad des Yoga in den vergangenen 23 Jahren, war mein entschiedenes Privileg, welches ich sehr schätze. Danke für Dein Sein. Ich freue mich auf viele, viele weitere Jahre, in denen ich mich Deiner Präsenz und Freundschaft erfreuen und durch Dein Beispiel lernen darf. Alles Gute für Deinen Körper, Geist und Deine Seele. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Von Roop, Tracy, Arjun und Uma Verma

 

Gratulationen und Danksagung
Das ganze Leben hindurch wird man durch Begegnungen mit anderen beglückt. Mein Leben wurde durch meinen Kontakt zu Swami Janakananda sehr beglückt.

Nachdem ich angefangen hatte, Yoga­unterricht bei Bjarke in Bergen zu nehmen, nahm ich 1985 am 3-Monats-Kurs in Håå teil. Als ich Swami Janakananda das erste Mal flüchtig sah (und zu jener Zeit wusste ich nicht, wer er war), war ich getroffen von dieser kurzen, stillen, jedoch sehr bedeut­samen Begegnung. Als der Kurs vorange­schritten war, wurde mir klar, dass er mein Lehrer war. Wunderbare Dinge begannen von da an zu geschehen. Wenn ich zum Beispiel während des Tages über ein bestimmtes Thema nachdachte, dann betrat am selben Abend Swami Janakananda den Yogaraum und begann über genau dieses Thema zu sprechen. Zunächst glaubte ich, es wäre eine Verkettung von Zufällen. Bald darauf änderte ich jedoch meine Meinung. Eines Tages während der Schweigezeit kamen mir seit vielen Jahren noch einmal Gedanken über Jeanne d‘Arc in den Sinn. Zu meiner Überraschung nahm Swamiji an diesem Abend und zum ersten Mal während dieses Kurses Bezug auf Jeanne d‘Arc. Nach dieser Begebenheit fühlte ich, dass Swami Janakananda eine direkte Telefon­leitung zu meinem Geist besaß. Ich brauchte ihm bloß im Verlauf des Tages geistig eine Frage zu stellen, und am Abend gab er die Antwort darauf.

Ein paar Jahre vor dem 3-Monats-Kurs diagnostizierte man mir Multiple Sklerose. Für mich waren die physischen Aspekte des Kurses sehr schwierig. Es gab viele Yogastellungen, die vollkommen jenseits meiner Fähigkeiten zu liegen schienen. Zudem hatte ich einige Jahre zuvor bei einem Autounfall einige Verletzungen am Rücken erlitten. Als Folge dessen empfand ich sehr viele Schmerzen, besonders zwi­schen den Schulterblättern beim Sitzen in einer Meditationsstellung. Während einer der morgendlichen Kriyaunterrichtsstunden fühlte ich einen starken Rückenschmerz. Swamiji überprüfte unsere Stellungen, und als er bei mir vorbeikam, berührte er leicht meinen Rücken und sagte: „Es ist gut“. Der Schmerz verschwand unmittel­bar. Einen Schmerz solcher Intensität habe ich danach nie wieder erfahren.

Ich habe Håå am Ende des 3-Monats-Kurses in guter Gesundheit verlassen, fähig, alle Yogaprogramme auszuführen. Seit­dem darf ich mich besserer Gesundheit erfreuen, als die meisten anderen Leute.

Ich weiß meinen Kontakt zu Swami Janakananda, der seit meinem ersten 3-Monats-Kurs 1985 beständig ist, sehr zu schätzen. Ja, er ist mein Lehrer. Er ist ebenso ein geschätzter Freund. Als mein Lehrer hat Swami Janakananda mir die Freiheit gegeben, zu wachsen und mich zu entwickeln. Er hat mich ermutigt, Yoga­lehrerin zu werden, sehr zu meiner Dank­barkeit und der meiner vielen Schüler in Mackay (Queensland, Australien). Wann immer ich seinen Rat suchte, hat er Wegleitung und Unterstützung gegeben, niemals aber gab er mir Anweisungen, wie ich mein Leben zu leben habe; diese Entscheidungen hat er stets mir überlassen.

Sein Unterricht hat mir gezeigt, wie ich Perioden von Harmonie, Energie und Tatkraft in meinem privaten und geschäft­lichen Leben aufrechterhalten kann. Während ich in Skandinavien lebte und als direktes Resultat der auf dem
3-Monats-Kurs 1985 bekommenen Inspiration war es möglich, mir die Konzession für IKEA für den Staat Queensland zu sichern. Ich bin nicht mehr in diesem Geschäft, aber wann immer ich an dem 8000 Quadratmeter großen Gelände des IKEA-Marktes am South East Freeway in Brisbane vorbeifahre, betrachte ich diesen Ort und denke mit einem tiefen Gefühl von Dankbarkeit: „Diesen Markt hat Yoga aufgebaut“.

In den letzten neun Jahren habe ich mein eigenes Trainingszentrum für Geschäfts­leute in der Region Queensland betrieben. Ich habe mich dafür engagiert, Swami Janakanandas Lehren am Arbeitsplatz ein­zuführen, indem ich die Managementkurse, die ich leite, als Werkzeug benutze. Im Geschäftssektor stellen heutzutage viele Leute Fragen nach Sinn und Zweck. Yoga bietet die Möglichkeit, eigene Antworten auf diese Fragen zu entdecken.

Wie bei uns allen auf dieser wundervollen Reise durchs Leben, gab es auch Zeiten, in denen das Leben mir ziemlich hart erschien. Bei einer solchen Begebenheit saß ich am Strand vor meinem Haus, fühlte mich sehr allein und erlebte tiefen Gram. Ich kann mich daran erinnern, eine Frage hinaus in das Dunkel der Nacht gerufen zu haben, um eine Antwort bittend. Ich fühlte mich sehr schwer, als ich den Pfad vom Strand heraufkletterte und mein Haus betrat. In dem Moment, als ich hineinging, klingelte das Telefon. Es war Swami Janakananda aus Schweden am Apparat, mir die Antwort auf die Frage liefernd, die ich nur einige Augenblicke zuvor am Strand in Australien gestellt hatte.

Danke, Swami Janakananda, dass Du mein Lehrer bist; dass Du mir den Zugang zu meiner eigenen Weisheit aufzeigst; dass Du mein Freund bist; dass Du da bist, wenn ich Dich brauche; dass Du mich gelehrt hast, die Energie zu nutzen, um ein reiches und sinnvolles Leben zu führen. Möge die Feier Deines 60.Geburtstages eine glückliche, freudige Begebenheit sein. All diejenigen Menschen in Australien, die von Deinen Lehren berührt wurden, schließen sich meinen Gratulationen zum Erreichen dieses wichtigen Punktes in Deinem Leben an. In Liebe und Dankbarkeit

Robyn Taylor, Mackay, Queensland, Australien. 13. Juni 1999

 

Gesegnetes Selbst, Swami Janakananda Saraswati, Hari OM

Welch besseren Ausdruck meiner guten Wünsche und Gratulationen anlässlich Deines Geburtstages und ebenso des Jubiläums Deiner Einweihung in Sannyas vor 30 Jahren könnte es geben, als einen Gesang aus dem Ramayana, der die Freude der Sita Kalyanam zum Ausdruck bringt, die Einheit der Seele mit dem Höchsten?

„Die Klänge von Gesang und Kessel­pauken und Siegesrufe sowohl im Himmel, als auch in der Stadt, flossen in alle Richtungen über, als es geschah…

Als der König und die Königin auf den Bräutigam blickten, der die absolute Quelle der Freude verkörperte, waren ihre Herzen mit Verzückung erfüllt…

Und nachdem sie alle Riten vollzogen hatten, die die Veden und die Familien­bräuche vorschreiben, da gab der glor­reiche König Janaka seine Tochter dem Bräutigam und erntete hierdurch beträcht­lichen Ruhm in beispielloser Weise.“

Dies ist für Dich, Janakananda! Möge sich Deine Gesundheit, Deine Arbeit und Liebe verfeinern und wachsen während vieler weiterer kommender Jahre. Ich möchte diese meine Worte mit denen des französischen Publikums vereinen, das so sehr Deine kraftvollen Gespräche über Yoga und Meditation zu würdigen weiß.

Und wir hoffen, Dich mal wieder in Paris zu sehen!

Swami Yogabhakti Saraswati

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um all denen zu danken, die mich kontaktiert, mich besucht, mir geschrieben oder an mich gedacht haben und Swami Ma Sita, die diese Texte gesammelt hat und die treibende Kraft hinter der Feier war.   Swami Janakananda